Beginnen die australischen Behörden, die Kryptowährung im Hinblick auf das neue Jahr zu verwässern?

Die australische AML-Agentur ‚AUSTRAC‘ hat jetzt drei ihrer zuvor erteilten Lizenzen für den Umtausch von Kryptogeld wegen angeblich krimineller Verbindungen widerrufen.

Nach Angaben der australischen Nachrichtenseite itnews hat die australische AML-Agentur AUSTRAC nun drei Lizenzen für den Umtausch von Krypto-Währungen widerrufen. Dies ist auf angebliche „kriminelle Verbindungen“ zurückzuführen. Seit der Einführung des Anti-Geldwäsche- und Anti-Terrorismus-Finanzierungsgesetzes im Jahr 2017 müssen sich die Krypto-Währungen in Australien bei AUSTRAC registrieren lassen.

Während die Lizenzen im September tatsächlich aufgehoben wurden, sind die Details erst jetzt offiziell freigegeben worden

Sie sind die ersten, die von der Behörde seit der Überwachung der Börsen in Australien Ende 2017 bekannt gegeben wurden. Von den drei Krypto-Währungsumtauschern, die den Betrieb nach diesem Bericht einstellen mussten, gehören zwei zu AUSCOIN ATM und MK Buy & Sell. Beiden Börsen wird vorgeworfen, Verbindungen zum organisierten Verbrechen zu haben.

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Die Suspendierungen geschahen kurz nach der Verhaftung eines 27-jährigen Mannes aus Melbourne wegen des Verdachts des Drogenhandels. Er wurde später von „The Age“ als „Lamborghini fahrender Bitcoin-Händler, Sam Karagiozis“ identifiziert.

Die dritte Börse, deren Lizenz gekündigt wurde, war Howzat Domains, betrieben von Webpark. Derzeit scheint es keinen Zusammenhang zwischen dem Austausch und den Anklagen gegen Karagiozis zu geben.

Btc

Zusätzlich zu diesen Börsen wurde im November ein weiterer Börsenbetreiber, Cryptocurrency Transaction Machines, ebenfalls suspendiert

AUSTRAC konnte sich zu den konkreten Fällen offenbar nicht äußern. Nach Angaben eines Sprechers hat die australische AML-Agentur jedoch das Recht, Lizenzen oder Registrierungen auszusetzen oder zu annullieren, wenn sie glaubt, dass eine Verbindung zu kriminellen Aktivitäten besteht.

AUSTRAC kann eine Registrierung aussetzen und/oder stornieren, wenn angenommen wird, dass ein Unternehmen oder eine Organisation ein inakzeptables Risiko von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung oder anderen schweren Verbrechen darstellt. Dies gilt auch, wenn eine Person, die mit dem Unternehmen in Verbindung steht, wegen Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung oder anderen schweren Straftaten angeklagt und verurteilt wird.